Planer für das erste Dashboard

Der Planer läuft im Browser und benötigt kein Konto. Er analysiert keine Daten und wählt keine Kennzahlen für Sie aus. Er hilft dabei, die Annahmen zu sammeln, die vor der Erstellung eines Dashboards oder automatisierten Berichts geklärt werden müssen.
Ein Dashboard beginnt mit einer Entscheidung, nicht mit einem Diagramm
Ein Dashboard ist dann nützlich, wenn eine bestimmte Person damit eine Situation erkennt und eine Handlung ableiten kann. Eine Sammlung von Diagrammen löst das Problem nicht, solange unklar bleibt, wer sie nutzt, wonach diese Person sucht und was die angezeigten Zahlen bedeuten.
Die Anzahl der Bestellungen kann zum Beispiel alle erfassten, nur die bezahlten oder nur die abgeschlossenen Bestellungen umfassen. Jede Definition liefert ein anderes Ergebnis. Deshalb fragt der Planer nicht nur nach dem Namen einer Kennzahl, sondern auch nach ihrer Bedeutung, Berechnungsregel, Quelle und einer einfachen Kontrollmöglichkeit.
Wann der Planer hilft
Nutzen Sie ihn, wenn ein Bericht manuell aus mehreren Tabellen oder Systemen zusammengestellt wird, verschiedene Personen denselben Wert unterschiedlich berechnen, zwar Daten vorhanden sind, aber eine gemeinsame Entscheidungsansicht fehlt, der Umfang der ersten Version unklar ist oder vor einem Gespräch Fragen zu Daten, Zugriff und Verantwortung gesammelt werden sollen.
Wann eine einfachere Lösung ausreichen kann
Ein eigenes Dashboard ist nicht immer nötig. Wenn eine gut strukturierte Tabelle eine gleichbleibende Frage beantwortet, die Bedeutung der Daten abgestimmt ist und nur wenige Personen das Ergebnis nutzen, kann die Verbesserung dieser Tabelle oder des Berichtsprozesses der bessere erste Schritt sein.
Der Planer hilft trotzdem, die Regeln festzuhalten. Sein Ergebnis ist keine automatische Empfehlung für den Bau eines neuen Systems.
Unterschiedliche Rollen brauchen oft unterschiedliche Ansichten
Im System 44Islands arbeitet der Administrator mit einer Übersicht über den gesamten Betrieb. Ein Partner benötigt dagegen nur die eigenen Buchungen und Provisionsabrechnungen. Beide Rollen verwenden zusammenhängende Daten, brauchen aber andere Informationen und Zugriffsbereiche.
Deshalb beginnt der Planer mit der Zielgruppe und der Entscheidung. Fallstudie zum Buchungssystem 44Islands ansehen.
Was Sie erhalten
Als Ergebnis entsteht ein Steckbrief für das erste Dashboard mit:
- Zielgruppe, Frage und Entscheidung;
- einer bis sechs benötigten Kennzahlen;
- Bedeutung, Berechnungsregel und Quelle jeder Kennzahl;
- erwarteter Aktualisierung und zulässiger Verzögerung;
- einer manuellen Prüfung des Ergebnisses;
- Zugriffsregeln und Verantwortung für Definitionen;
- dem kleinsten sinnvollen ersten Umfang;
- einer Liste der noch zu klärenden Punkte.
Sie können den Steckbrief kopieren, als Markdown herunterladen oder als PDF drucken. Eine bearbeitbare Fassung lässt sich außerdem in das Kontaktformular des BI-Angebots übernehmen. Gesendet wird erst, wenn Sie dieses Formular prüfen und abschicken.
Steckbrief für das erste Dashboard erstellen
Füllen Sie nur die Felder aus, die Sie beantworten können. Fehlende Angaben markieren wir als „Noch zu klären“.
Steckbrief für das erste Dashboard
Dies ist eine strukturierte Gesprächsgrundlage, kein fertiger technischer Entwurf. Felder ohne Antwort sind als „Noch zu klären“ markiert.
Zweck und Zielgruppe
Benötigte Kennzahlen
| Wie nennen Sie diese Zahl? | Was bedeutet diese Zahl im Unternehmen? | Wie wird sie berechnet oder definiert? | Welchen Zeitraum umfasst sie und womit soll sie verglichen werden? | Wo liegen die Quelldaten? | Aktualisierung und zulässige Verzögerung | Wie lässt sich das Ergebnis an einer kleinen Stichprobe manuell prüfen? |
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Zugriff und Verantwortung
Erster Umfang
Noch zu klären
Wie geht es mit dem Steckbrief weiter?
Prüfen Sie ihn zuerst mit einer Person, die den Prozess und die Daten kennt. Unklare Kennzahlendefinitionen, mehrere Quellen für dieselbe Information und eine fehlende Verantwortung für die Prüfung verursachen häufig die größten Probleme.
Wenn der Steckbrief für ein erstes Gespräch ausreicht, können Sie ihn in das Formular des BI-Angebots übernehmen. Vor dem Senden lässt sich jeder Satz bearbeiten.
Was prüft der Planer nicht?
Der Planer greift nicht auf Ihre Systeme zu und bestätigt nicht, ob die benötigten Daten vollständig, widerspruchsfrei oder über eine API verfügbar sind. Er entscheidet auch nicht, ob ein eigenes Dashboard, ein Bericht im vorhandenen System oder eine besser strukturierte Tabelle die richtige Lösung ist.
Diese Entscheidung ist erst möglich, nachdem Daten, vorhandene Werkzeuge, Berechtigungen und die Arbeitsweise der Nutzer geprüft wurden.